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Fragen, die uns häufig gestellt werden

Welche Vorteile bieten mir Kunststoffspritzanlagen?

Mit Kunststoffspritzanlagen werden technische Kunststoffe verarbeitet und so anspruchsvolle Oberflächen erzeugt. Die Anlage bereitet Kunststoffe, die in Form von Granulat oder einer Schnur vorliegen, auf und spritzt sie in die Negativform des gewünschten Kunststoffteils ein. Nachdem die Masse gehärtet ist, wird das fertige Formteil ausgeworfen. So werden sehr schnell Kunststoffteile hergestellt, die man sofort (weiter-) verwenden kann.  Mit Kunststoffspritzanlagen können Sie Ihre Kunststoffe außerdem qualitativ hochwertig einfärben und lackieren lassen. Wir bieten Ihnen Spritzgussautomaten mit verschiedenen Schließkräften, die verschiedene Formteilflächen und -gewichte erzeugen können.

Wie funktioniert die Vakuummetallisierung?

Der Prozess der Vakuummetallisierung besteht im Grunde aus drei Schritten: Vorbereitung, Metallisierung und Nachbereitung. Das Substrat, also das zu beschichtende Stück, muss zunächst vollständig gesäubert werden, da auch nur kleinste Verunreinigungen das Ergebnis stark negativ beeinflussen können. Danach wird eine Grundierung auf das Substrat aufgetragen, die in einem Brennofen getrocknet wird. Dies kann mehrere Stunden dauern. Im Anschluss folgt der eigentliche Prozess der Metallisierung in einer luftdichten Vakuumkammer. In dieser Kammer wird das Metall (z.B. Aluminium, Gold oder Chrom) für die Beschichtung geschmolzen. Dabei verdampft es und geht in einen gasförmigen Aggregatzustand über. Wenn diese Gasmoleküle dann das Substrat treffen, kondensieren sie und bilden einen dünnen Film auf ihm. Danach wird das Substrat noch mit einer klaren oder farbigen Deckschicht versehen, die das es vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützen soll. Zu guter Letzt gibt man das Substrat noch einmal in einen Brennofen, sodass die Deckschicht aushärtet.

Ist es wirklich nötig, meine Werkstücke grundlackieren bzw. überlackieren zu lassen?

Wir sind der Meinung: Die Lackierung selbst ist immer nur so gut wie der Grundlack. Mit der Grundlackierung wird das Werkstück optimal auf seine Weiterverarbeitung vorbereitet. Wird die Grundlackierung nicht richtig oder gar nicht ausgeführt, kann es dazu kommen, dass der Hauptlack, die eigentliche Beschichtung, nicht haftet. Auch kann der Grundlack, je nach Art, helfen, der Rostbildung vorzubeugen oder das Werkstück zu imprägnieren. Deshalb empfehlen wir stets, eine Grundierung zu verwenden.

Mit dem Überlack sieht es ähnlich aus, denn auch diesen empfehlen wir für Ihre Werkstücke. Der Überlack, der farbig oder durchsichtig sein kann, hat nämlich hauptsächlich eine Schutzfunktion inne. Mit ihm kann man vermeiden, dass der eigentliche Lack abblättert oder sich abnutzt und so das Werkstoff vor äußeren Einflüssen schützen. Außerdem kann auch der Überlack die Rost- und Korrosionsbildung verhindern. Er verhilft dem Werkstück also zu Langlebigkeit und Beständigkeit. Des Weiteren gibt der Überlack dem Werkstück einen optisch ansprechenderen Glanz.

Was für Vorteile bieten Pulverlackierung, Spritzlackierung und Tauchlackierung?

Die Pulverlackierung erfolgt über organische Beschichtungspulver. Sie erfordert keine Verwendung von Lösungsmitteln und ist deshalb besonders umweltfreundlich. Sie eignet sich besonders gut für die Beschichtung von metallischen Werkstücken, wie Stahl, verzinktem Stahl oder Aluminium. Bei der Pulverbeschichtung wird nur eine geringe Menge an Pulver verbraucht, was das Verfahren extrem wirtschaftlich macht. Der Vorgang der Beschichtung nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Als Ergebnis erzielt man eine ebenmäßige Schicht mit gleichmäßiger Dicke, die optisch sehr ansprechend ist. Des Weiteren bietet die Pulverlackierung äußerste Beständigkeit gegenüber Chemikalien oder Korrosion.

Bei der Spritzlackierung wird der Lack durch Druckluft über eine Spritzpistole zerstäubt. Dies führt zu einer besonders gleichmäßigen Farbschicht, die selbst in die kleinste Ecke dringt. Das Verfahren wird vor allem bei kleineren Werkstücken oder großen, ebenen Oberflächen angewandt. Es können aber auch sehr komplizierte Strukturen leicht beschichtet werden. Das Verfahren zeichnet sich durch schnelle Ergebnisse, aber auch einen hohen Lackverbrauch aus.

Die Tauchlackierung, bei der das Werkstück in ein Farbbad getaucht und so lackiert wird, kann anodisch oder kathodisch erfolgen. Dieses Verfahren eignet sich gut für Werkstücke mit komplizierter Geometrie sowie für große Stückzahlen. Einfach, gleichmäßig und schnell können auch Hohlräume lackiert werden. Die Tauchlackierung ist umweltschonend sowie durch den geringen Lackverbrauch äußerst wirtschaftlich. Außerdem ist der Korrosionsschutz bei tauchlackierten Werkstücken besonders hoch.